Traditionelles Osterbuffet auf der Marina Schoners Wehr am 16. April 2017

Ostern auf der Marina Schoners Wehr
Am Sonntag, dem 16. April 2017, veranstalten wir wieder unser traditionelles großes Osterbuffet. Ab 11:30 Uhr serviert Ihnen unser Koch Thomas Kulinarisches an Märkischer Luft mit einem schönen Blick über die Marina und die Havel:

  • Räucherfischplatte
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  • rustikale Käseplatte und Schinkenplatte
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  • Omas Osterlammbraten mit Speckbohnen
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  • Lachsfilet in Kräuterrahm
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  • Schweinemedaillons in
    Champignon-Pfeffersoße
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  • Züricher Geschnetzeltes
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  • Kartoffel-Lauchgratin
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  • Basmatireis
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  • Kartoffelkroketten
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  • buntes Gemüse
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  • frische und angemachte Salate
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  • bunter Brotkorb
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  • Hausgemachte Desserts und Kuchen
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Der Unkostenbeitrag für das große Schlemmen beträgt pro Person 16,90 EUR – Kinder von 4 bis 12 Jahren zahlen glatt nur die Hälfte. Sie finden die Marina in der Krakauer Straße 29 in 14776 Brandenburg an der Havel, um rechtzeitige Tischreservierungen unter 03381 229906 wird gebeten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch – beste Grüße sendet das Team Schoners Wehr

Es funkt bei uns in der Hausbootsaison 2017

Hafenmeister Dirk beim Test

NEU – Funken Sie mit uns durch den Sommer 2017

Bei Schoners Wehr werden derzeit alle Hausboote für die Saison 2017 mit FUNK ausgestattet. So können Fahrten durch Berlin, zum Beispiel am Spreebogen, zeitlich einfacher geplant werden. Für einmalig 10,00 EUR zu Charterbeginn schalten wir das Funkgerät frei, wenn uns ein gültiger Funkausweis fürs Binnenrevier vorgelegt wird.

Funkgerät an Bord

Das Bootsmagazin SKIPPER machte den Charterboot-Test auf unserer Passion Classic 15.00 ‚David‘

„Die »David« ist mehr Schiff als Boot – der 14,99 m lange und 4,90 m breite Stahlverdränger bringt stattliche 25 Tonnen auf die Waage …“ urteilte der Chefredakteur des Bootsmagazins SKIPPER, Peter Marienfeld, in seinem Bericht über unsere ‚David‘.

Nachzulesen auf der mit freundlicher Genehmigung des Verlages zur Verfügung gestellten PDF-Datei »»»

Passion Classic 15.00 'David'

Achter Reisetag – endlich zu hause

Nach einem Tag ‚Sonderurlaub an Land‘ nahm ich vom Stadthafen Genthin aus den letzten Anlauf in Richtung Heimat. Der Elektriker hatte das gekappte Kabel an der Schleuse Wusterwitz gefunden. Diese Schleuse scheint auch eine ewige Baustelle zu werden, mit Gerichtstreitigkeiten der handelnden Akteure – schade eigentlich. Auf dem Wendsee jedenfalls waren immer noch Eisschollen zu ‚umfahren‘. In Kirchmöser waren sie schon wieder weg.

Nach meinen gestrigen Abstecher in unser Hotel am Molkenmarkt wollten unsere Köche auch eine kleine Spritztour mit der ‚Jacob‘ machen. Und da Thomas, der sonst auf der Marina Chef der Kombüse ist, zurzeit mit an den Charterbooten arbeitet, musste der sich erst noch ein wenig standesgemäß verkleiden (heute ganz in rot). Beide hatten mächtig Spaß, wie man sieht.

Im Anschluss an die kleine Spritztour unserer Köche ging es dann auch mit der ‚Jacob‘ an den Haken und ins Winterlager. Bilder der Ausstattung gibt es jetzt auch auf der Website zu sehen. Kleinigkeiten an der Einrichtung, wie Spiegel und Badausstattung usw., sind für uns jetzt noch Winterarbeit.

DANKE an euch alle für die Aufmerksamkeit hier in den sozialen Medien, wo immer ihr das gelesen und geteilt habt.

Herzliche Grüße sendet Mario Mischker

Siebenter Reisetag – auf dem Weg nach hause

Bei Nebel aufgewacht. Hoffentlich haben wir uns nicht zu früh auf zu hause gefreut!!! Uwe hat schon das Bett abgezogen, ob das die richtige Entscheidung war?? Angemeldet bei der Leitzentrale Schleuse Hohenwarthe haben wir uns auch schon. Wir bleiben optimistisch …

MONTAG, 5.12.2016 – KEINE ZIELEINFAHRT

Wir konnten, dank Uwe, schleusen: wenn das nichts heißen sollte. Es war außer uns niemand weiter unterwegs und so wurde die Schleuse nur für uns hoch gefahren. Die Heimat kam langsam in Sicht.

Es wäre zu schön gewesen: wir haben es leider nicht geschafft, die ‚Jacob‘ noch am Montag Abend nach hause in das Winterquartier zu bringen. Trotz des Nebels wären wir zwar spät in Brandenburg an der Havel angekommen, aber schon an der Schleuse in Zerben hatte uns der Schleusenwärter informiert, dass es einen technischen Defekt gibt. Die Schleuse Wusterwitz war eine Stunde vor unserer Ankunft telefonisch nicht mehr zu erreichen gewesen. Nachdem wir mit Hilfe des Schleusenwärters der Schleuse Zerbst eine Mobilfunknummer recherchiert hatten, erfuhren wir, was passiert war.

In Schleuse Wusterwitz wurde bei Bauarbeiten am Montag ein Elektrokabel gekappt, es ging nichts mehr. Wir mussten sogar wieder zurück fahren nach Genthin, um vom Boot zu kommen. Kaum zu glauben, die wirklich letzte Schleuse war zu. SCHADE. Also mussten wir die ‚Jacob‘ im Stadthafen Genthin zurück und allein dort übernachten lassen. Und Hafenmeister Dirk musste uns mit dem Auto abholen. Wir sind gespannt, wann die Schleuse Wusterwitz wieder repariert ist und wir die letzte Etappe hinter uns bringen können.

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