Unser Gästebuch
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Bei Schoners Wehr waren alle hilfsbereit - Wir waren zu viert (+ "Barney") 1 Woche auf der Markus. Es war ein toller (mein erster, aber nicht letzter) Bootsurlaub. Bei Schoners Wehr waren alle hilfsbereit und
die Abfertigung ging reibungslos. Leider drueckte uns eine Windboee an eine Verstrebung hinter eine Bruecke. Die Persenning musste (notduerftig!?) repariert werden.
Die Kaution (1.000 €) wird einbehalten bis zur endgueltigen Reparatur. Da das Boot permanent ausgebucht ist, kan das noch dauern, und eine ungefaehre Hoehe des
Schadens wurde uns nicht genannt, daher wissen wir bis heute nicht, was uns der "Spass" kostet. Das ist aber wirklich der einzige Kritikpunkt. Uebrigens:
Unbedingt bei Schoners Wehr Essen gehen, der Koch ist "speziell" und sein Schnitzel mit Spargel der absolute Hit (besonderer Gruss an Thomas von Fortuna und Schalke).
Liebe Grüße nach Brandenburg von den Stieglbauers - Vielen herzlichen Dank für die erlebnisreiche Urlaubswoche. Wir waren mit der "Daniel" auf der Havel unterweg und waren rundherum zufrieden - außer mit dem Wetter, aber dafür kann nun wirklich keiner etwas. Die Daniel ist für vier Personen gut ausreichend dimensioniert und dadurch, dass das Boot fast neu ist, bleiben auch nahezu keinerlei Wünsche offen.
Die Übergabe und vor allem die Rückgabe waren absolut korrekt und das fanden wir auch in Ordnung so. Der Service und die Einweisung durch den Dirk waren perfekt. Klasse fanden wir auch den unkomplizierten Umgang bei der Rückgabe und vor allem das Entgegenkommen, dass wir es gleich am Vorabend noch fertig machen konnten.
Alles in allem eine gelungene Urlaubswoche mit der ganzen Familie. Wenn wir wieder einmal zum Bootfahren gehen, wird Schoners Wehr unsere erste Wahl sein.
Liebe Grüße nach Brandenburg von den Stieglbauers.
Bericht aus Sicht der Urlauber:
Nach einwöchigem Urlaub sind wir wohl behalten im Heimathafen angekommen.
Wir waren auf der Bartholomäus mit drei Generationen, was so manches Manöver in Stress ausarten ließ. Der Beginn war die leider zu frühe Ankunft in Schohners Wehr. Die Nervosität stieg, wann geht es endlich los. Das Boot wurde gesichtet, die Aufregung stieg. Großeltern samt Enkel überlegten, wie Oma und Opa am besten an Bord kommen, die Fahrer waren bedacht welche Route heute noch gefahren wird. Die Spannung stieg, so frugen wir, wann es denn los ginge. Eine entnervte Antwort eines der Verantwortlichen, ( im Nachhinein zu verstehen ) war, um 14 Uhr, vorher nicht. Um 14 Uhr gab es eine kurze, aber gute Einweisung. Und los ging die Fahrt. Aus.- und Einfahrt zum Hafen ist echt heavy. Berlin war das Ziel. Die Route wurde von uns nicht gut geplant. Dies merkten wir in Berlin. Ohne UKW Funk, Einfahrt erst ab 19 Uhr. Also Routenänderung. Umwege, dann 19 Uhr erneuter Versuch. Verfahren, Ade Berlin. Zwischenübernachtungen in diversen Häfen. Erneute Routenbesprechung. Abpumpen ist angesagt. Anweisung vom Kapitän, keiner geht zur Toilette, der Tank ist voll. Nach langer Suche endlich ein Hafen mit Abpumpzeichen. Pumpe kaputt. Neue Route, zurück zu Schohners Wehr. Drei Tage putze Oma den Urin ( die Kinder wurden verdächtigt ) aus der Toilette. Entnervt und mit vollen Blasen, anlegen unter Druck. Wie geahnt, wenn alles schaut, Steg gestreift. Stühle auf dem Deck. Alle gingen erst mal zu zur Toilette und einkaufen. Es regnet. Oma und Opa allein. Anschiss folgt vom Personal, Stühle müssen ins Trockene. Das nasse Polster, ( von Bord geweht, gerettet in Mann über Bord Manöver ) wurde unter, das wird sie teuer zu stehen kommen, vom Personal bemängelt. Der Koch vom Restaurant kam mir, ( mittlerweile entnervt) zur Hilfe und schmiss es in seinen Trockner. Vielen herzlichen Dank hierfür. Am Vorletzten Tag ging es weiter. Der Koch hat uns eine tolle Route für unseren vorletzten Tag genannt. Schleussen, Hektik wie immer. Alle auf Position, geklappt. Fahrt war schön. Freitags dann zurück zu Schohners Wehr. Frühstück, nach geteilter Meinung, nein das reicht zeitlich nicht , doch es reicht noch dafür. Und schon kam der Taucher. Alles ok. Schon kam der nächst:“ Fährt einer zur Tankstelle?“ Wieder Hektik. Aufräumen, am Vorabend noch Deck geschrubbt, innen sauber machen, spülen, ( Abwasser wieder voll). Dann Tanken. Einer vom Personal:“ Hat der Tank ein Loch?“ Ca. 400 L Sprit verbraucht. Dann die Bootsabnahme. Ein Kugekfender fehlt. Diskussion unterwegs, hatten wir zwei? Fast Streit innerhalb der Familie. Klärung mit Personal, ergab, Fender in Schleusse verloren. ( im nach hinein zuhause anhand von Urlaubsbildern zu sehen, Fender war irgendwann dran. Egal, mit der Verdächtigung, wir wären unehrlich, konnte ich zu diesem Zeitpunkt, nicht mehr mit. Mir war zum Heulen. Den Rest der Abnahme übernahm mein Bruder. Kratzer am Boot wurden gesichtet und aufgenommen. Die Rechnung kommt. Es empfiehlt sich die Unterlagen vorher eben genau durchzulesen. Kratzer müssen während der Fahrt gemeldet werden. Egal, alles in Allem war es ein schöner Urlaub. Das Bott ist zu empfehlen, der Platz ausreichend, auch für 7 Personen. Aus Fehlern lernt man bekanntlich, auch als Skipper. In diesem Sinne, allen die einen Bootsurlaub vor sich haben, Schiff Ahoi. Danke nochmals dem Koch.
Martina Werner
Wir hatten ebenso wie Manfred ein Kurzwochenende gebucht, wurden sehr nett empfangen und auch wenn es mit der Übernahme ein wenig später wurde lief alles sehr gut. Die Tage verliefen wie im Flug und es macht Spaß mit der Goliath durch Berlin zu fahren. Auch wir haben unser gemeinsames Spargelssen in der Marina nach unserer Rückkehr in sehr guter Erinnerung. Es war auch für uns ein schöner Abschluß einer unvergesslichen Reise.
Wenn der Whirlpool noch ans Kühlwasser vom Motor kommt wird er bei jedem Wetter warm sein 😉
Bis zum nächsten Mal!
die firma sendet ihnen verträge und bucht doppelt
unseriös