Diskussion über die Liberalisierung des Führerscheinerwerbs bei Sportbooten

im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung des Bundestages wurde in der letzten Woche ein Antrag der Koalitionsfraktionen zur Liberalisierung des Führerscheinerwerbs bei Sportbooten diskutiert.

Im Wesentlichen geht es darum, die Führerscheinpflicht erst für Sportboote mit einer Mindeststärke von 15 PS vorzuschreiben. Bisher liegt diese Schwelle bei 5 PS. Die angestrebte Regelung soll neue Impulse für die Sportbootschifffahrt geben.

Geplant ist dazu die Ausweitung des praktischen Unterrichts und der Prüfungen während der Lehrgänge. Für erforderlich hält die Koalition auch die Einführung eines einheitlichen Qualitätssiegels für die Ausbildungsstätten. Weiterhin soll die Fläche jener Gewässer ausgeweitet werden, für die eine Charterregelung gilt. Hier können Chartergäste nach einer Einweisung bestimmte Strecken ohne Bootsführerschein befahren.

Einen ausführlichen Bericht zur Diskussion lesen Sie bitte auf der Website des Bundestages …